Air France Airbus A350-900 kehrt nach Geruch im Cockpit nach Brest um
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Zivilluftfahrt22. September 2026·2 Min.

Air France Airbus A350-900 kehrt nach Geruch im Cockpit nach Brest um

Ein Air France Airbus A350-900 auf dem Weg nach Bogotá musste nach einem ungewöhnlichen Geruch im Cockpit nach Brest umkehren. Passagiere reisten am nächsten Tag weiter.

Am 19. September 2026 führte ein Airbus A350-900 der Air France mit der Registrierung F-HTYB den Flug AF-436 von Paris Charles de Gaulle nach Bogotá in Kolumbien durch. Das Flugzeug befand sich im Reiseflug auf Flugfläche FL370 etwa 80 nautische Meilen südlich von Brest, als sich die Besatzung aufgrund eines ungewöhnlichen Geruchs im Cockpit zu einer Sicherheitslandung in Brest entschied. Die Landung verlief sicher, und es wurden keine Verletzten gemeldet.

Details zum Vorfall

Wie die Fluggesellschaft mitteilte, war der wahrgenommene Geruch im Cockpit der ausschlaggebende Grund für die Umleitung nach Brest. Die Passagiere wurden nach Paris zurückgebracht und traten ihre Weiterreise nach Bogotá am folgenden Tag an.

Auswirkungen auf den Flugbetrieb

Für den Weiterflug nach Kolumbien kam eine Ersatzmaschine vom Typ Airbus A350-900 mit der Registrierung F-HTYM zum Einsatz, die Bogotá mit einer Verspätung von rund 21 Stunden erreichte. Das betroffene Luftfahrzeug blieb für etwa 26 Stunden am Boden in Brest und wurde anschließend leer nach Paris Charles de Gaulle überführt. Nach einer rund 18-stündigen Bodenzeit in Paris kehrte das Flugzeug wieder in den Lininiendienst zurück.

Quelle

The Aviation Herald